Die konkreten Ziele der Freien Wähler Rudolstadt



-- Was Sie hier lesen ist das Ziele-Konzept, welches wir als Marketingfirma erstellt haben, nicht, was die Freien Wähler tatsächlich als Ziele haben. --





Parkgebührenfreies Rudolstadt

Für ein parkgebührenfreies Rudolstadt

Gerade in Zeiten, in denen in unserer Innenstadt ein Laden nach dem anderen schließt und die Einkäufe entweder in der Großstadt oder über das Internet erledigt werden, ist es äußerst kontraproduktiv, die Innenstadt durch das Erheben von Parkgebühren noch unattraktiver zu gestalten. Wohl fast jeder hat es schon einmal erlebt, dass die Erledigungen in der Stadt dann doch etwas länger gedauert haben, als geplant. Oder man hat einen alten Bekannten, eine gute Freundin getroffen und beim Kaffee die Zeit vergessen. Umso ärgerlicher ist es dann, wenn man zu seinem Auto zurückkommt und das Knöllchen schon von Weitem an der Scheibe flattert.

Sicherlich mögen Knöllchen zu einer lukrativen Einnahmequelle der Städte geworden sein, doch ist es eine doch sehr unliebsame. Und Schlagzeilen in Zeitungen, die es zum Inhalt haben, dass sogar Quoten hierfür aufgestellt werden, lassen dann auch den letzten Bürger daran zweifeln, dass es sich noch um ein Verwarngeld halten soll, welches den Aufruf zur Ordnung bezweckt.

Begruesungsgeld für Neugeborene

Begrüßungsgeld für Neugeborene

Sich bloß Sorgen darüber zu machen, dass der Landkreis jährlich um 1000 Einwohner schrumpft, reicht nicht aus, um an diesem Zustand etwas zu ändern. Und dabei handelt es sich nicht nur um ein Problem, welches durch wirtschaftliche Gründe hervorgerufen wurde. Es ist ein gesellschaftliches Problem, was im Ergebnis dazu führt, dass das Natürlichste im Leben, „das Leben schenken“, eben nicht mehr das Natürlichste im Leben ist. Umso negativer wirkt sich aus, dass die jungen Menschen, die ihre Heimat in Rudolstadt und seinen Ortsteilen haben, ihre Heimat verlassen und in größere Städte abwandern. Dabei mögen verschiedene Gründe hierfür ursächlich sein, häufig finanzielle. Es ist aber auch ein Problem der Werte und der Priorität, der Vorstellung über ein glückliches, erfülltes Leben.

Dennoch kann unsere Gemeinde ein Zeichen dafür setzen, dass das Aussterben unserer Region ein Verlust dessen wäre, was über viele vorangegangene Generationen gewachsen ist und auch bedeutet, seine Heimat zu verlieren. Deshalb fordern wir die Einführung eines Begrüßungsgeldes für Neugeborene in Rudolstadt und seinen Ortsteilen.

Obst

Pflanzung von Lebensbäumen für Neugeborene

Ein weiteres Zeichen kann dadurch gesetzt werden, dass für jeden Neugeborenen ein „Lebensbaum“ gepflanzt wird. Es kann als Symbol für die Verbundenheit zur Heimatgemeinde gesehen werden, führt die Kleinen an die Natur heran, wenn die Bäume später selbst von Ihnen gepflegt werden und trägt eines Tages sogar auch Früchte.

Begrünung der Innenstadt

Begrünung der Innenstadt

Pflanzen stehen für Lebendigkeit. Sie streben zum Raum mit dem, was sie zur Verfügung haben und machen aus allem das Beste. Sie können uns nähren, uns Schatten spenden und Freude bereiten. Auch unsere Innenstadt kann mit frischem Grün wieder Freude schaffen und uns jeden Tag, wenn auch unbewusst, den Tag verschönen.

icon Saalemaxx

Verkauf des SaaleMaxx und Erhalt des Freibads

Das Freizeit- und Erlebnisbad SaaleMaxx wird jährlich von der Stadt Rudolstadt mit einer halben Million Euro subventioniert und trotzdem sind die Eintrittsgelder so hoch, dass sie für viele Familien nicht finanzierbar sind. Der Betrieb ist unwirtschaftlich und die Konditionen der abgeschlossenen Verträge für die Finanzierung sind dem Bürger gegenüber nicht zu rechtfertigen. Dennoch wurde vor einigen Jahren, mit knapper Mehrheit im Stadtrat, der Verkauf an einen Schwimmverein abgelehnt.

Der Badebetrieb wird mitunter schon eingeschränkt und die Tendenz zeigt eine weitere Verschlechterung. Auch das Bauen von Ferienwohnungen am SaaleMaxx ist kein geeignetes Mittel dafür, die Wirtschaftlichkeit des Badebetriebs so zu verbessern, dass die Erhaltung des Bads für die Stadt Rudolstadt sinnvoll ist. Durch weitere, ungeeignete Investitionen wird die Lage noch verschlimmert. Der Verkauf des SaaleMaxx würde zu einer erheblichen Entlastung des Gemeindehaushalts führen.

25.000€ stehen für die Instandhaltung des Freibads Rudolstadt im Raum. Im Gegensatz zu 500.000€, die jährlich als Subvention in den SaaleMaxx fließen, handelt es sich eher um eine geringfügige Investition. Dennoch beabsichtigt die Stadt, das Freibad zu schließen, obwohl vielen Bürgern daran gelegen ist, das Freibad mit seinen überhaupt bezahlbaren Eintrittsgeldern, der zentraleren Lage und seinen großen Liegeflächen zu erhalten.

Begrünung der Innenstadt

Familien-Gutscheine für den Saale-Maxx

Sollte dennoch aus Unvernunft daran festgehalten werden, den Betrieb des Freizeitbads selbst aufrechtzuerhalten, sollten den Familien der Gemeinde zumindest Gutscheine oder eine Ermäßigung für einen Besuch angeboten werden.

Schuldenabbau

Schuldenabbau nur im Einklang mit Grundbedürfnissen der Bürger

Über seine Verhältnisse zu leben, gefährdet über kurz oder lang die eigene Existenz, führt aber auch zum Vertrauensverlust gegenüber anderen. Bei einem 1000-seitigen Haushaltsplan von Rudolstadt dürfte es schwer fallen, den Überblick zu behalten. Zu viele Positionen, zu viele „Baustellen.“ Es bedarf einer grundlegenden Vereinfachung, auch mit dem Ziel, den Gemeindehaushalt flexibler zu gestalten, um auf Veränderungen rechtzeitig reagieren zu können.
Schuldenabbau klingt als Wahlversprechen immer gut. Viel interessanter und zweckmäßiger wäre es aber zu ergründen, worin die Ursachen für die Verschuldung liegen. Außerdem müssen genau diese Positionen herausgefiltert werden, die sich als unwirtschaftlich oder unbrauchbar herausgestellt haben.

Einsparungen an der falschen Stelle führen häufig jedoch zu langfristigen und folgenreichen Problemen, die bei anfänglicher Begeisterung für eine Sache auch gern einmal übersehen werden. Bei der konkreten Förderung von Familien, und damit zum Erhalt unserer Gemeinschaft, wurde zu lang gespart; gespart an Aufmerksamkeit, an Priorität.

Erziehungsgeld

Erziehungsgeld für betreuende Eltern

Zur Unterstützung von Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen, gab es einst ein Landeserziehungsgeld. Dieses wurde jedoch abgeschafft und es werden nur noch kostenlose Kindergartenjahre diskutiert. Fremdbetreuung wird damit bevorteilt, obwohl es eben auch Eltern gibt, die ihre Kinder gern länger zu Hause selbst betreuen würden. Nicht umsonst ist eine Erziehungszeit von bis zu drei Jahren gesetzlich eingeräumt. Zudem würden dadurch Kindergärten entlastet und auch denen geholfen, die womöglich keinen Kindergartenplatz bekommen haben oder ihr Kind eh nur halbtags hätten betreuen lassen.

Obst

Kostenloses Obstfrühstück in Kindergärten und Schulen

Früh ebnet sich der Weg, der unser späteres Leben bestimmt. Und das trifft auch auf die Essgewohnheiten unserer Kinder zu. Einen gesunden Beitrag können wir hierzu z.B. durch ein kostenloses Obstfrühstück an unseren Kindergärten und Schulen leisten.

Obst

Subvention der Musikschulbeiträge

Die Förderung der Kultur beginnt auch bei den Musikern von Morgen. Doch vielen Eltern ist es aus finanziellen Gründen nicht möglich, ihren Kindern eine musikalische Ausbildung zu ermöglichen. Doch Musik belebt das gemeinschaftliche Miteinander und ist daher zu unterstützen.

Obst

Unterbindung politischer Strukturen zur Bereicherung Einzelner

Nicht selten kommt es vor, dass sich, versteckt in demokratischen Strukturen, eben solche Strukturen bilden, die nicht mehr im Interesse der Allgemeinheit stehen, sondern Einzelne bevorteilen. Ob es darum geht, einem alten bekannten Architekten Aufträge für Neubauten in der Stadt zuzuschustern, seine eigene Position zu sichern, oder dass 2 Millionen Euro im Gemeindehaushalt verschwunden sind, wo bisweilen noch immer nicht deren Verbleiben nachvollzogen werden konnte.

So etwas verletzt das Vertrauen der Bürger in die Politik, nicht nur auf kommunaler Ebene, und führte dazu, dass auch diejenigen ihr Vertrauen der Bürger verlieren, die diesen Strukturen in einer Minderheit gegenüberstehen und die Interessen der Bürger dadurch nicht mehr einbringen und durchsetzen können.

Obst

Beendigung zielverfehlender Ausgaben

Auch zur Vereinfachung unseres Gemeindehaushalts ist es erforderlich, jede Position auf der Ausgabenseite auf Sinnhaftigkeit hin zu überprüfen. Denn momentan werden Ausgaben getätigt, die ihren Zweck eben nicht erfüllen; sei es Werbung der Stadt auf Bussen im Städtedreieck, wenig ansprechende Internetauftritte oder die Einschränkung von Möglichkeiten, für die Schaffung von neuem. Dass die dauerhafte Subvention des SaaleMaxx auf Grund zu geringer Nachfrage und überhöhten Preises nicht vertretbar ist, wurde bereits angeführt.

Obst

Aktive Hebammenunterstützung

Auch in Rudolstadt gibt es immer wieder werdende Mütter und frischgebackene Eltern, die keine Hebamme für die Schwangerenbetreuung und Nachsorge im Wochenbett finden. Jede 8. Frau in Thüringen ist davon betroffen, dass sie keine Nachsorgehebamme findet. Die ansässigen Hebammen haben alle Hände voll zutun.
Noch schlechter sieht es in der Betreuung von Hausgeburten aus, die auch aus Gründen der Selbstbestimmung immer populärer werden. Hier steht im gesamten Landkreis keine einzige Hebamme zur Verfügung. Das liegt vor allem daran, dass die Versicherungsbeiträge für Hausgeburtshebammen so hoch sind, dass sie von ihnen nicht getragen werden können. Dieses Defizit könnte mit der Einrichtung einer weiteren Hebammenpraxis in Rudolstadt ausgeglichen werden und Hebammen, z.B. in einem Angestelltenverhältnis der Stadt, ihre freie Tätigkeit für unsere werdenden Mütter ermöglichen.

beratungsstelle

Beratungsstelle für Sozialleitungen aller Art

Nach der Geburt eines Kindes wissen viele Eltern z.B. auch nicht, dass ihnen für die Erziehungszeit Rentenansprüche angerechnet werden. Und auch über andere Sozialleistungen stehen unsere Bürger häufig nicht in Kenntnis darüber, was Ihnen zusteht. Deshalb erachten wir die Einrichtung einer Beratungsstelle für Sozialleistungen aller Art als sehr sinnvoll.

Obst

Günstiger Wohnraum für Auszubildende

Auszubildende zieht es oftmals in die alten Bundesländer oder gar ins Ausland, weil dort höhere Vergütungen locken. Ein Ausgleich zu geringeren Einkünften kann dadurch geschaffen werden, dass die Lebenserhaltungskosten für Auszubildende gesenkt werden, indem diesen günstiger Wohnraum bereitgestellt wird. Auch herkömmliche Sozialwohnungen schrecken junge Menschen eher ab, als dass es sie motiviert, hier eine Ausbildung zu beginnen.
Für die Schaffung von günstigem Wohnraum würde sich z.B. auch das ehemalige Ärztehaus in der Gartenstraße anbieten, welches leer zum Verkauf steht. Dabei könnte man sich auch an dem Beispiel sogenannter „Wächterhäuser“ orientieren, wie es sie auch in größeren Städten, wie Leipzig, gibt. Dabei geht es darum, dass jungen Menschen mitunter alte Häuser zu sehr geringer Miete zur Verfügung gestellt werden, die ihnen die Möglichkeit geben, sich frei zu entfalten. Der Komfort ist dem Freiheitsgefühl der jungen Menschen dabei eher untergeordnet.

Obst

Leerstehende Gebäude günstig vermieten

Dabei kann die günstige Vermietung von leerstehenden, öffentlichen Gebäuden grundsätzlich eine Option dafür sein, dass sich neue Wohngemeinschaften, und selbst Gewerbe, ansiedeln können. Vordergründig geht es darum, dass die laufenden Kosten für Jungunternehmer und Wohngruppen gering gehalten werden, um es überhaupt zu ermöglichen, dass etwas Neues entstehen kann.

Polizei

Wahrnehmung des Schutzbedürfnisses der Bürger im öffentlichen Raum

Ein Verkehrsunfall in Volkstedt, ein tätlicher Übergriff in der Altstadt, und schon sind die verfügbaren Einsatzkräfte der Polizei in Rudolstadt ausgelastet. Immer wieder kommt es dazu, dass die Polizei nicht ausrücken kann, wenn sie gerufen wird. Diesem Zustand des Stellenabbaus bei der Polizei wird dem Schutzbedürfnis der Bürger im öffentlichen Raum nicht mehr gerecht. Dabei handelt es sich um ein überregionales Problem, was von der kommunalen Ebene auch auf Landesebene eingefordert werden muss.

Obst

Ausbau der Schwarzamündung zum Naherholungsort

Nachdem die Brücke an der Schwarzamündung erneuert wurden, findet sich jetzt an der Mündung ein wüster Abschnitt, der mit überschaubarem Aufwand zu einem Naherholungsort für unsere Bürger verwandelt werden kann. Ansprechende Bepflanzung, Sitzgelegenheiten, eine Liegefläche und ein Platz für die ansässigen Wildtiere, bieten nicht nur für unsere Kinder einen Platz zum Spiel mit dem Wasser, sondern auch einen Platz zur Erholung für Mensch und Tier.